BuGa 2031

Podiumsdiskussion zur Stadtplanung

Auf dem Podium sitzen Arno Minas, Dezernent für Stadtplanung und Achim Pfeiffer, geschäftsführender Gesellschafter der Böll Architekten GmbH aus Essen und Vertretungsprofessor für Baukonstruktion und Bauen im Bestand an der Fachhochschule Dortmund. Mitglied im Gestaltungsbeirat der Stadt Dortmund.

Als Vertreterin des Vereins die Vorsitzende Dajana Meier und moderiert wird die Diskussion von Lothar Leuschen, Chefredakteur der WZ.

Wo: Färberei
Wann: 20.05.2022 um 19:00 Uhr, Einlass 18:30 Uhr

Das Tragen einer Maske außerhalb des Sitzplatzes wird empfohlen.

BuGa 2031

Stadtmitte am Fluss

Wir haben schon früh festgestellt, dass die geplante BuGa nicht halten kann, was uns derzeit versprochen wird, nämlich eine nachhaltige Verbesserung für die Stadt. Daran ändert auch das BuGa+ Konzept nichts, denn am Nachhaltigsten wäre das + ohne diese BuGa.

Das hat uns dazu geführt, darüber nachzudenken, was für eine Stadtplanung wir eigentlich von Politik und Verwaltung erwarten. Dazu sind wir mit einem professionellen Projektentwickler die Talsohle abgefahren, haben Chancen und Defizite identifiziert und über Möglichkeiten der Verbesserung nachgedacht. Das Ergebnis – vieles davon wird Ihnen bekannt vorkommen – möchten wir gerne mit Ihnen diskutieren. Auf dem Podium sitzen Arno Minas, Dezernent für Stadtplanung und Achim Pfeiffer, geschäftsführender Gesellschafter der Böll Architekten GmbH aus Essen und Vertretungsprofessor für Baukonstruktion und Bauen im Bestand an der Fachhochschule Dortmund. Mitglied im Gestaltungsbeirat der Stadt Dortmund.

Als Vertreterin des Vereins die Vorsitzende Dajana Meier und moderiert wird die Diskussion von Lothar Leuschen, Chefredakteur der WZ.

Wenn Sie unsere Überlegungen zur BuGa noch einmal nachlesen wollen:

>> Download PDF "Anregungen und Bedenken zum aktuellen BuGa-Konzept"

Oder hier auch ein interessanter Artikel von Frau Dr. Leithäuser zur Kampagne der Stadt:

>> "Die BUGA-Propaganda" – erschienen in der "Neue Wuppertaler Zeitung"

Veranstaltung:

Wo: Färberei
Wann: 20.05.2022 um 19:00 Uhr, Einlass 18:30 Uhr

Das Tragen einer Maske außerhalb des Sitzplatzes wird empfohlen.

15.02.2022 BuGa plus aus Heckinghausen

Der Verein Miteinander Füreinander Heckinghausen hat zusammen mit Greenpeace einen interessanten Vorschlag gemacht: Er möchte die BuGa vom reinen Event an einem Ende der Stadt um einen Radring über ganz Wuppertal erweitern, der 17 verschiedene Naturräume und damit die eigentliche Stärke Wuppertals präsentiert.

neue ufer wuppertal unterstützt diesen Ansatz, weil er für Wuppertal über einen reinen Event hinaus dringend notwendige Stadtentwicklung bringt und die Stadt der Welt in ihrem eigentlichen Charakter zeigt. Aber sehen Sie selbst:

>> Download PDF "BUGA 2031 Vorschlag MFH Greenpeace"

05.11.2021 Nicht diese BuGa! – neue ufer wuppertal bezieht Position

Der Vorstand von neue ufer wuppertal, Roland Thölen und Dajana Meier, hat sich entschlossen, öffentlich Stellung gegen die geplante BuGa 2031 zu beziehen. Dabei geht es uns weder generell um die Frage einer Wuppertaler BuGa Teilnahme, noch um die Frage der Finanzierung, sondern dezidiert um das Konzept, das dieser BuGa Bewerbung zu Grunde liegt:

Nach unserer Meinung wird es weder den Stärken, noch den Schwächen von Wuppertal gerecht. Es wirkt übergestülpt und dient allein den Interessen der BuGa Gesellschaft. Für Wuppertal bleibt nach dem Ende der BuGa kein Mehrwert, der die Stadt nach vorne bringt. Um es mit den Worten eines Wupperpaten zu sagen: "Zu wenig Wupper, zu wenig Tal, zu wenig Wuppertal!"

Mit der Hilfe von Landschaftsplanerin Waltraud Rinke haben wir hier unsere Bedenken zusammen gefasst:

>> Download PDF "Anregungen und Bedenken zum aktuellen BuGa-Konzept"

BuGa plus aus Heckinghausen, 15.02.2022
BuGa 2031, 05.11.2021
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