Projekte

Neu entdeckte Langerfelder Trasse verbindet Wupperradweg und Südhöhen mit Schwarzbachtrasse und Ruhrgebiet!

Durch unsere Arbeit am Wupperradweg poppen immer neue Ideen zum Wuppertaler Radwegenetz auf: In Langerfeld gibt es eine Eisenbahntrasse mit drei Tunneln, auf die uns der Langerfelder Bezirksbürgermeister Herr Hasenclever aufmerksam gemacht hat. Direkt im Anschluss an die Schwarzbachtrasse gelegen, nur ca. 3 km lang, würde sie ausgebaut die Verbindung zwischen Nord-und Südhöhen sowie den Tälern der Wupper, der Schwelme und der Ruhr herstellen.

>> Ausarbeitung Langerfelder Trasse

Wir haben ihre Bedeutung für das regionale und überregionale Radwegenetz sofort begriffen und propagieren nun in Politik und Öffentlichkeit den Ausbau dieser Trasse. Das wäre doch ein lohnenswertes Ziel für 2025!

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Wupperliegen aus Beton

Wir wollen für Sitzgelegenheiten an der Wupper sorgen und dachten, es sei doch nett, auch mal in der Sonne liegen zu können. Diese Überlegungen führten zu einem Entwurf, der in Absprache mit GBA und Grünflächenamt weiter präzisiert wurde. Inzwischen haben erlauchte Hinterteile schon auf einem Modell aus Holz probegesessen, die Stadt wird den Bau der Schalung bezahlen und wir werden jeweils die Materialkosten übernehmen. Im Laufe diesen Jahres werden wir die ersten Liegen aufstellen.

Flutufer

Das Flutufer, gleich neben dem Döppersberg, war lange ein aufgegebenes Stück Stadt. Die Nähe zu Hauptbahnhof und Bordell machte aus der tradierten Hinterhofsituation jenen Angstraum, der städtebaulich eigentlich nicht zu lösen ist. Wir nutzten die Tatsache, dass ringsum Kanzleien und Agenturen ihre Büroräume haben im Jahre 2015 zu einem Nachbarschaftsprojekt und schufen einen Pausenraum an der Sonne für die Mitarbeiter dieser Unternehmen.

Das führt heute zu einer guten Durchmischung der Nutzer und zu einem angstfreien Stück Innenstadt am Fluss.

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Wupperpaten

Mit der Beobachtung der Situation an der Wupper kommt man schnell zu einer Erkenntnis, die auch für den Rest der Stadt gilt: Öffentlicher Raum kann nicht sich selbst überlassen werden. Es braucht Fürsorge und einen Ansprechpartner vor Ort, damit alle Bürger sich an öffentlichen Orten entspannt bewegen und die baulichen Errungenschaften einer Stadt auch dauerhaft genießen können. Deshalb haben wir das Format „Wupperpaten“ ins Leben gerufen und suchen Anlieger, die bereit sind, sich um „ihr“ Stück Wupper zu kümmern, zum Wohle aller.

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Nisthilfen

Wir möchten nicht nur den Menschen ein besseres Leben am Fluss ermöglichen, sondern auch die Tiere unterstützen, die sich diesen Lebensraum zurück erobern, denn nur im Miteinander von Mensch und Tier werden industriell vorgeprägte Orte wieder lebenswert. Deshalb haben wir Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse entworfen, die wir vom zweiten Arbeitsmarkt produzieren lassen und an der Wupper aufhängen. Auch ein Teil der Fürsorge, die unsere Wupperpaten übernommen haben.

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Wupperradweg

Wir haben an der Wupper den weltweit einzigartigen Vorteil, über sie hinweg schweben zu können. Aber für Fußgänger und Radfahrer gibt es keine durchgängige Wegeverbindung und wird es in absehbarer Zeit auch nicht geben, denn 50% der Ufergrundstücke sind in privater Hand. Dennoch ist es möglich, um den Fluss mäandernd der Wupper in der Innenstadt zu folgen. Aus der Verbindung von Nebenstraßen und Radwegestücken haben wir einen Wupperradweg geplant, im Verkehrsausschuss vorgestellt und treiben nach erfolgtem Beschluss nun seine Umsetzung voran. Ein Vorteil dieses Radweges ist, dass er in Verbindung mit der Nordbahntrasse einen Radrundweg ergibt, der im Osten und im Westen der Stadt je einen S-Bahn Anschluss besitzt.

Übersichtspläne für den geplanten Wupperradweg:

Übersichtsplan 1
Übersichtsplan 2
Übersichtsplan 3
Übersichtsplan 4
Übersichtsplan 5
Übersichtsplan 6
Übersichtsplan 7
Übersichtsplan 8
Maßnahmenplan Alter Markt bis Adlerbrücke

Bitte unterstützen Sie die Ausschilderung des Wupperradweges!

www.wsw-taler.de
www.gut-fuer-wuppertal.de

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Flutgraben

Durch den Döppersberg Umbau ist der Flutgraben verlandet und nur noch ein morastiges Etwas. Das kann so nicht bleiben. Deshalb haben wir die Aufmerksamkeit des Wupperverbandes auf dieses Problem gelenkt und darum gebeten, gemeinsam in eine Umplanung einzusteigen. Erster Schritt dazu ist ein Gutachten, ob dieser Morast noch als Gewässer zu werten ist. Denn ein Gewässer darf nicht um- oder überbaut werden.

Der Wupperverband hat dieses Gutachten beauftragt.

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Wupperzugang Rauental

Ursprünglich eine Baustellenzufahrt für die Renaturierungsmaßnahmen des Wupperverbandes, entstand in Zusammenarbeit mit Wupperverband und Umweltamt ein neuer Wupperzugang, der von Anfang an sehr gut angenommen wurde. Zug um Zug bemühen wir uns um eine weitere Entwicklung dieser Keimzelle, haben im Jahre 2016 Wupperpaten für das Rauental gefunden, erste Blumen gepflanzt und die Geländer vom 2. Arbeitsmarkt streichen lassen. Auf der Agenda stehen weiter die Aufstellung von Bänken und Liegen, das LKW Parkverbot an der Straße Rauental, die Entwicklung des angrenzenden Mühlenparks und ein Spazierweg entlang des Wupperufers. Keine Aussicht auf Langeweile also.

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Geländer Anstrich am Wupperufer

Die Geländer am Wupperufer waren lange ein sehr dunkles Kapitel und sind es noch. Wunderbare schmiedeeiserne Geländer aus Gründerzeit oder Art Deco rosten ungepflegt vor sich hin bis sie nicht mehr zu retten sind und werden dann aus Kostengründen durch Stabzaunmatten ersetzt. Das empfinden wir als Schande, denn alles was an der Wupper steht oder lehnt ist Teil der Visitenkarte Wuppertals. Einen ambitionierteren Umgang mit der historischen Stadtgestalt versuchen wir vorzuleben: In Zusammenarbeit mit dem 2. Arbeitsmarkt gelang es uns bisher, jedes Jahr ein Stück Geländer an der Wupper entrosten und neu streichen zu lassen. Weil die Kräfte des 2. Arbeitsmarktes inzwischen sehr begehrt sind, bedeutet das jedes Jahr wieder aufs Neue, in die Arena zu steigen und um ein weiteres Stück Geländer Anstrich zu ringen.

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